01.02.2010

Knaller des Monats - Februar



Jeden Monat krass sparen und die geilsten Motive günstig abfassen!

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Ab 01.03.2010 gibt’s einen neuen "Knaller des Monats" – Lasst Euch überraschen!

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25.01.2010

Wie erstelle ich eine Vektordatei? – Tutorial Teil 2: Vektorisieren mit Inkscape

Vorletzte Woche hatten wir die Grundlagen zum Vektorisieren eines Bildes besprochen. Nun wollen wir uns ans Werk machen und ein konkretes Bild in eine Vektorgrafik umwandeln.

Man braucht ein Programm, mit dessen Hilfe man Vektorgrafiken bearbeiten kann. Davon gibt es zahlreiche Produkte auf dem Markt, eine gute Alternative ist das Programm „Inkscape“. Dieses kann man kostenlos downloaden.
Es gibt zwei Techniken, um ein Bild zu vektorisieren.

1. Vektorisieren mit Hilfe der automatischen Vektorisierungsfunktion (in Inkscape vorhanden)
2. Vektorisieren durch Nachzeichnen

Beide Methoden unterscheiden sich hinsichtlich des Zeitaufwandes und der Vorkenntnisse in der Grafikbearbeitung. Mit der automatischen Funktion lassen sich einfache Bilder schnell umwandeln. Da das Ergebnis jedoch in den seltensten Fällen perfekt ist, bedarf es auch bei dieser Variante ein wenig Nachbearbeitung.
Hier werde ich die einfachsten Schritte zum Vektorisieren mit Hilfe der automatischen Funktion erklären.

Zuerst wird das Bild im „Inkscape“ geöffnet. Dazu öffnet man das Programm und wählt über den Reiter Datei -> Öffnen den Pfad des Bildes aus oder man macht direkt einen Rechtklick auf das Bild und wählt Öffnen mit -> Inkscape.


Um das Bild nun zu vektorisieren, klickt man zuerst im Programmfenster auf das Bild und wählt dann in der oberen Menüleiste den Reiter Pfad -> Bitmap vektorisieren. Nun öffnet sich ein Fenster mit mehreren Auswahlmöglichkeiten und einem Vorschaufenster. Für unsere Zwecke sind hier nur die ersten drei Funktionen inklusive Regler sowie das Vorschaufenster mit dem Button zum Aktualisieren wichtig.



Wie man sieht, gibt es 3 Arten, ein Bild zu vektorisieren.

1. Helligkeitswerte – hier wählt man die Helligkeit aus, ab der ein Teil des Bildes als Pfad erkannt wird, also ab wann er zur Folie gerechnet wird. Je höher der Schwellenwert, desto größer der Bereich, der später als Folie ausgeschnitten wird. Bei gezeichneten Motiven und Bildern mit wenigen Schatteneffekten erzielt diese Methode gute Ergebnisse.





2. Kantenerkennung – hier sucht das Programm nur nach Kanten, je höher der Wert, desto stärker werden Kanten erkannt. Diese Funktion ist gut, wenn man wenig ausgefüllte Flächen hat. Dünne Linien könnten beim Folienplot jedoch problematisch werden. Flächen können aber auch im Nachhinein ausgefüllt werden.






3. Farbquantisierung – hier ordnet das Programm das Bild nach Farben und bestimmt, ab welchem Farbwert das Bild als Pfad angesehen wird. Je nach Bild gibt es hier sehr unterschiedliche Ergebnisse. Einfach ausprobieren, wenn nötig das Bild umkehren (Kästchen „Bild invertieren“.






Je nach Bild kann man mit diesen Funktionen schon gute Ergebnisse erzielen. Meist sind jedoch noch kleine Ausbesserungen nötig.

In unserem Beispiel möchten wir unnötige Schatten entfernen.




Zum Ändern wechseln wir in die Pfadansicht. Dazu klicken wir auf das entsprechende Symbol in der linken Leiste. Nun erscheinen um unser Bild herum viele kleine Vierecke. Das sind die Steuerungspunkte, die die Vektorgrafik definieren und an denen sich später der Plotter orientieren wird. Mit ihnen lässt sich das Bild bearbeiten.



Um einen Teil des Bildes zu löschen, müssen wir sämtliche Pfadpunkte, die diesen Teil beschreiben, entfernen. Dazu markiert man einen Punkt und drückt die Entfernen Taste. Es lassen sich auch mehrere Punkte auf einmal markieren.

Die Punkte lassen sich auch verschieben. So kann man Linien verändern oder Füllbereiche verlagern. Für den Feinschliff des Bildes sollte man sich einige Zeit nehmen und immer im Hinterkopf behalten, dass viele verworrene Pfadpunkte das Plotten erschweren bzw. das Ergebnis verschlechtern.

Zum Schluss speichern wir noch das Bild ab (am besten als svg Datei) und schon kann die Datei abgeschickt und geplottet werden.



Sollten die Ergebnisse immer noch nicht perfekt geworden sein, gibt es nächste Woche eine Anleitung dazu, wie man Bilder in einer Vektorgrafik nachzeichnet.

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14.01.2010

Wie erstelle ich eine Vektordatei? – Tutorial Teil 1: Grundlagen

Wenn man online sein persönliches Wunschmotiv als Plot bestellen möchte, wie z.B. bei www.Pimplabel.com, kommt man nicht dran vorbei, dieses in eine Vektorgrafik umzuwandeln. Bei vielen hört es ab diesem Punkt schon auf, dabei ist es weder besonders schwer, noch dauert es sehr lange ein Motiv zu vektorisieren. Wenn man ein paar grundlegende Dinge beachtet und die wichtigsten Kniffe kennt, kann man schon mit wenig Aufwand beträchtliche Ergebnisse erzielen.

Vorerst wollen wir klären, was genau eine Vektorgrafik ist und was man beim Vektorisieren - speziell für Folienplots - beachten sollte.

Normalerweise hat man es bei Bildern am Computer mit Bitmap-Grafiken zu tun. Diese bestehen aus vielen kleinen Vierecken, so genannte Pixel, die jeder einen Farbwert besitzen. Im Großen bilden diese Pixel ein Bild, dass das menschliche Auge gut erkennen kann oder das von einem Drucker auf Papier mit kleinen Farbpunkten dargestellt wird. Vektorgrafiken dagegen besitzen keine Pixel. Sie enthalten Informationen über Objekte, Kanten und Ränder eines Bildes, vergleichbar mit einem Ausmalbild, wo nur die Ränder sichtbar sind. Außerdem wird noch festgelegt, ob und mit welcher Farbe diese Objekte und Ränder gefüllt sind. Es gibt viele Besonderheiten von Vektorgrafiken, aber wichtig für unsere Folienplots sind die Informationen über Ränder des Bildes. Diese können an einen Plotter (Ausschneider) weitergegeben werden, der dadurch weiß, wo und wie er sein Messer zu führen hat. Mit Pixeln kann dieser nämlich nicht viel anfangen.

Was heißt das jetzt für unser Vorhaben, ein Bild in eine Vektorgrafik umzuwandeln?
Die Frage ist eher daher zu beantworten, wie unsere Folie später aussehen soll. Oft will man vielleicht ein Foto, das man gern hat, auf einer Klebefolie verewigen. Das Problem bei Fotos ist, dass diese meistens keine neutralen Hintergrund haben und außerdem viele Details sowie umfangreiche Licht/Schatten-Effekte. Normalerweise fällt das bei einem mehrfarbigen Bild nicht auf, jedoch sollte man daran denken, dass bei einer Folie nur zwei Farben existieren – nämlich Folie und Untergrund. Eine Vorstellung davon bekommt man, wenn man ein Bild schwarz/weiß einfärbt und den Kontrast auf höchste Stufe stellt. Dann sieht das Bild oft gar nicht mehr schön aus und man erkennt kaum noch das eigentliche Motiv. Vieles lässt sich noch während des Vektorisierens ausbessern, wie Schatten oder ungerade Linien. Jedoch sollte man schon vorher bei der Auswahl des Bildes einige Dinge beachten:

  • Neutraler Hintergrund (es sei denn, er ist wichtig für das Bild), im Notfall das eigentliche Motiv aus dem Foto ausschneiden

  • Das Bild muss eventuell auch ohne kleine Details gut aussehen

  • Zu starke oder zu niedrige Kontraste machen das Bild schwer erkennbar

  • Eine hohe Auflösung ist immer von Vorteil


Außerdem sollte man an die technischen Grenzen denken, die ein Folienplotter hat. Bedingt durch die Dicke der Folie und die Genauigkeit des Plotters, lassen sich sehr feine Linien und kleine Ecken wie Rundungen nur schwer ausschneiden. Es kann eventuell zur Beschädigung der Folie, Problemen beim Aufkleben oder fehlerhaften Plots kommen, wenn detaillierte Motive in sehr kleinen Größen ausgeschnitten werden. In welcher Größe das Motiv hergestellt werden soll, muss also immer mit einberechnet werden.

Hier zwei Beispiele für ein schwieriges und ein gutes Motiv:

Schlecht: viele Details, zuviel im Hintergrund, zuviele Farben


So sieht das Ergebnis aus:



So ein Motiv lässt sich nicht plotten.

Besser dagegen: klaren Linien, wenig Farben und Schatten, wenig Details



Das Ergebnis:




Wenn man sich unsicher ist, kann man auch einfach mit dem Vektorisieren anfangen, dann fallen einem schnell Unzulänglichkeiten auf. Am Problematischsten sind Fotos. Gezeichnete Bilder lassen sich meist problemlos umwandeln.

Soviel zu den Vorüberlegungen. Nächste Woche starten wir dann mit der Erklärung, wie man ein Bild mit niedrigem Aufwand vektorisieren kann.

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06.01.2010

Knaller des Monats



Jeden Monat krass sparen und die geilsten Motive günstig abfassen!

2010 gibts jeden Monat eines Eurer Lieblingsmotive in Euren Farb-Favoriten zum absoluten Schnäppchenpreis!

Im Januar: "Dragon aggressive" in 4 Farben in der Größe 20 x 30 cm zum Knaller-Preis von unschlagbaren 5,00 EUR (Normalpreis: 17,30 EUR)!!!



Ab 01.02.2010 gibt’s einen neuen "Knaller des Monats" – Lasst Euch überraschen!

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12.11.2009

Heckscheibenaufkleber - Das solltet ihr beachten!


Heckscheibenaufkleber sind sehr beliebt. Allerdings gibt es einiges, was zu beachten ist, damit ihr Freude an eurem Motiv habt.

1. Größe

Vor der Bestellung solltet ihr euch 5 Minuten Zeit nehmen, und eure Heckscheibe genau messen. Und denkt daran: Die Scheibe wird nach oben hin meist schmaler!

2. Farbe

Grundsätzlich sieht man eine helle Farbe auf der Scheibe besser als eine dunkle. Auch wenn die Scheibe nicht getönt ist, sieht man einen weißen Aufkleber besser als einen schwarzen. Das liegt unter anderem an der Spiegelung auf der Scheibe.Beu uns könnt ihr aus 36 Farben wählen!

3. Verklebung


Natürlich sind auch die Aufkleber auf der Heckscheibe waschstraßentauglich! Aber gerade an der Heckscheibe kommen noch andere Faktoren hinzu, wie zum Beispiel die Wischblätter der Scheibenwischer oder der Eiskratzer im Winter. Daher empfehlen wir eine Verklebung von Innen. Dabei erhaltet ihr das Motiv spiegelverkehrt und klebt es von innen an eure Scheibe.

So geht ihr auf Nummer sicher!

Solltet ihr noch Fragen haben, helfen wir euch gerne weiter!

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15.06.2009

Die Geschenkidee! - Gutscheine von www.pimplabel.com


Dein Freund hat Geburtstag und du hast wieder keine Idee, was du ihm schenken sollst? Socken, Parfüm und Duschgel hast du ihm Weihnachten schon geschenkt?

Dann unser Tipp:
Die neuen Gutscheine von www.pimplabel.com! Egal ob 5 €, 10 €, 20 € oder 50 € mit den Gutscheinen liegst du richtig! Dein Freund sucht sein Lieblingsmotiv aus dem Shop aus oder versucht sich als Designer und vielleicht klebt bald dein Name auf seiner Heckscheibe...

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08.06.2009

Neue, "bissige" Motive bei pimplabel.com!

Ab sofort sind im Online-Shop www.pimplabel.com auch verspielte, fantasievolle Motive zu finden, die jedem Vampir-Fan ein Glitzern in die Augen zaubern! Wie wäre es also mit dem filigranen Herz "Twilight Bella" auf der Heckscheibe?

Kein Vampir-Fan?
Bei den neuen Juni-Motiven ist für jeden Geschmack etwas dabei!

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22.05.2009

"takt"-Magazin über Pimplabel.com

19.05.2009

"VW Scene" über Pimplabel.com

18.05.2009

"Opel Scene" über Pimplabel.com

10.02.2009

Pressemeldung zum Start der Designer-Anwendung bei Pimplabel.com

20.11.2008

Pressemeldung zum Start von Pimplabel.com